French Boss – wie seine ständig wiederkehrenden Fieberschübe geheilt werden konnten

Als French Boss, der heute 8-jährige Wallach von Frau B., 4-jährig war, traten zum ersten Mal Gliedmaßenödeme auf, begleitet von Fieber und unklaren Lahmheiten. Vor allem im Frühjahr und Herbst zum Fellwechsel ging sein Leiden alljährlich los. Bei seiner empfindlichen Haut führten schon kleine Schrammen zu phlegmonösen Schwellungen, begleitet von Fieber. Sein Immunsystem war äußerst labil. Untermauert wurde diese Annahme durch die Tierärztin, die wegen Nasenblutens eine endoskopische Untersuchung durchführte mit der Diagnose „lymphofollikuläre Pharyngitis“, also eine Rachenschleimhautentzündung unter Beteiligung der Schleimhautdrüsen des lymphoiden Gewebes.

Solche Erkrankungen belasten das Immunsystem besonders und können es sogar mit der Zeit ausschalten. Zwischenzeitlich wurde er von der Tierärztin auch homöopathisch behandelt bis November 2010.
Im November 2010 zeigte French Boss eine hochgradige schmerzhafte ödematöse Schwellung über beide Karpal- und Sprunggelenke. Daher bekam er Sulfonamide, Penicillin und Hydrocortison. Es ging ihm weiterhin nicht gut und er bekam noch Mauke dazu.

Im Dezember 2010 behandelte ich French Boss zum ersten Mal. Die allopathischen Mittel wurden über Bioresonanz ausgeleitet und seine schwachen Nebennieren und die Nierenachse durch Akupunktur gestärkt. Außerdem testete sich die BORRELIEN-Nosode!!! Daran hatte offensichtlich noch niemand gedacht. Die Borrelien-Nosoden öffneten mir bei Frenchi alle Blockaden, ebenso reagierte er positiv auf die Herpes-zoster-Nosode! Über die nächsten Wochen wurden seine Leber, Nieren und das Lymphsystem entgiftet. Zum zweiten Besuch testeten sich weiterhin Borrelien (also sehr hartnäckig) und er bekam homöopathische Entzündungshemmer und weiterhin seine Leber-, Nieren- und Lymphentgiftung. Ich setzte einige Nierenpunkte. Mitte Januar 2011 lief er schwingend und frei.

Zur 3. Behandlung setzte ich Gallenblasen-Punkte und weiterhin nach Testung Borrelien-Nosoden. Da Borrelien auch die Gelenke angreifen, setzte ich ihm Blutegel an den disponierten Stellen, wie z.B. das Sprunggelenk (zur Vorsorge vor Spat). Für den durch die dauernden Bewegungseinschränkungen festgewordenen Rücken erhielt er ein Komplexmittel mit Rhus-tox und Selenokehl zur Regulierung seines Selenhaushaltes.

Zum 4. Besuch Anfang Mai lief French Boss unter dem Sattel locker und freudig. Er war sogar schon auf einem Turnier. Die Bilder zeigen eine zufriedenen French Boss unter seiner Besitzerin Frau B.!