Feuertaufe ist eine nun 18 jährige Araber-Stute, die sich im gesunden Zustand wunderschön präsentieren kann. Aber das war mal anders… Leider habe ich im Oktober 2009 keine Bilder von ihr gemacht, als sie mir damals matt und lustlos wegen Eierstocksprobleme vorgestellt wurde.
Nun die Geschichte: als die Stute „Feuertaufe“ 2006 zu ihrer Besitzerin kam, stand sie in einer Innenbox mit Stroh. Weil sie hustete, bekam sie nasses Heu und alle 2 bis 3 Monate eine tierärztliche Hustenbehandlung mit Sputulysin und unbekannten Spritzen. Damit sie mehr frische Luft bekommen könnte, zog sie 2008 in einen HIT-Laufstall um. Die Liegeflächen waren mit Stroh eingestreut und sie erhielt trockenes Heu. Die Bedingungen waren optimal, so dass sie ein Jahr lang beschwerdefrei blieb. Im Oktober 2009 fiel Feuertaufes Lustlosigkeit und Mattigkeit auf. Zuvor hatte der Tierarzt Eierstocksprobleme festgestellt. Die Besitzerin rief mich zu einer Erstbehandlung zu ihrer Stute. Ich stellte insofern einen schlechten energetischen Zustand fest, weil sowohl das Gouverneursgefäß als auch das Konzeptionsgefäß gestört waren. So erhielt sie eine Bioresonanz zum Ausgleich des Energieungleichgewichtes. Ich akupunktierte ihre Nierenachse um ihre Urenergie zu wecken (Eierstocksprobleme) und nadelte den MA36 zur Kräftigung. Wegen des Eierstocksproblems erhielt sie ein homöopathisches Kombinationspräparat und Ausleitungsmittel für Niere, Leber und Lymphe. Es ging ihr besser und längere Zeit hörte ich nichts mehr von ihr.
Mitte Januar 2010 wurde sie gegen Herpes geimpft, obwohl es Bedenken gab, da die Stute hustete. Der Tierarzt hörte die Lunge ab und befand sie für impftauglich. Danach wurde der Husten schlimmer und schlimmer und der Tierarzt meinte, da sei nichts und alles sei in Ordnung. Trotz der Verfütterung verschiedener Kräuter wurde der Husten bis Mitte Mai 2010 sehr heftig. Das ergab einen Tierarztwechsel und dann umfangreiche Behandlungen mit Antibiotika, Equimucin und Ventipulmin. Es trat zwar eine Besserung ein, aber“ Feuertaufes“ Zustand war nicht stabil.
Im Juli 2010 wechselte das Pferd nochmals den Stall, da die Besitzerin ihre Stute selber individuell füttern wollte. Doch der Husten wurde richtig schlimm und quälend. Die Stute bekam schlecht Luft. So landete sie in einer Tierklinik zur Bronchoskopie. Es wurde sowohl eine akute wie auch eine chronisch allergische Bronchitis festgestellt. Sie stand kurz vor der chronischen Dämpfigkeit. Sie war gegen 28 von 30 Antibiotika resistent! Sie bekam zwei Wochen Antibiotika, Sekretolyt, ACC zur Inhalation und Inhalation mit Kochsalzlösung, 2mal täglich für drei Wochen. Außerdem wurde die Boxe staubfrei eingestreut und staubfreies Heu verfüttert. Trotzallem war sie nur bedingt reitbar. Bei warmem Wetter atmete sie schwer.
Ich sah „Feuertaufe“ im oben beschriebenen Zustand am 1.September 2010 wieder. Es ging ihr nicht gut. Nach der Vorgeschichte testete ich Herpes mit einer Testampulle positiv, so dass sie gegen persistenten Herpes von mir behandelt wurde. Da sie eine große Blockade hatte, erhielt sie Propolis in der C200 und eine HERPES-IMPFUNG-Ausleitung über Bioresonanz. Ich nadelte ihr Diaphragma, den Dickdarm-Meridian und den Lungen-Meridian. Dazu die herpesrelevanten Punkte und den Histaminpunkt BL40. Dazu bekam sie einige Sanum-Tropfen und Herpes-Nosoden als Informationsträger zur Ausleitung. (Der Körper erinnert sich an die belastende Herpes-Impfung während der Hustenerkrankung!). Dazu nahm sie treu und brav noch pflanzliche Lungen- und Darmmittel. Ca. vier Wochen später leitete ich nochmals die Herpes-Impfung über Bioresonanz aus, um die Information vollständig zu löschen. Nochmals nadelte ich ihr Zwerchfell und den Dickdarm-Meridian, dazu die Nierenachse auf der linken Seite. Zur Unterstützung erhielt sie Euphorbium von Heel, Phosphor C200, Propolis in Urtinktur und Herpes-Nosoden. Damit war die lange Hustenbehandlung von Feuertaufe tatsächlich abgeschlossen! Sie ist wieder voll reitbar ohne Atemprobleme.
Die Naturheilkunde ist doch ein seltsam Ding…
