Sportpferde-Therapie. Tierheilprakterin. Geprüfte Energetische Pferdeosteopatin nach EPOS.

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Kranke Pferde weinen nicht...

Equines Sarkoid, Sommerekzem, Herpes bei Pferden

Erfahrungsberichte Haut / Fell

Chanels ganzheitliche Heilung des Equinen Sakoids

Hautprobleme beim Pferd: Was ist das Equine Sarkoid?

Schaut man in google unter „Bovines Papillomavirus in Bezug zu Herpes beim Pferd“ trifft man auf die Seite der Uni Berlin, Vorlesungsskript der Virologie. Dort erfährt man, dass das Herpesviridae und das Papillomaviridae im Bauplan sehr ähnlich sind, ebenso ähnelt das Borna-Virus den beiden anderen sehr. Humane Papilloma-Viren bilden bei Menschen Warzen und / oder Zervix-Karzinom oder/und respiratorische Erkrankungen.

Das humane Herpesvirus HHV8 kann Sarkome auslösen. Lippenherpes ist die häufigste und noch angenehmere Form der Herpes-Infektion und sie besteht lebenslänglich im Körper. Stress und Erkältungen bringen den Herpes unter ungünstigen Bedingungen immer wieder hervor. Ungemütlich wird es beim Herpes-Zoster-Viridae, dem HHV3, mit schmerzhafter Gürtelrose.

Ähnlich verhält es sich beim Pferd: das Bovine Papillomavirus ist ein Verwandter des Herpesvirus. Pferde können sich anstecken über Kontakt mit Rindern, in Nähe von Rinderweiden oder wenn Fohlen bei Rinderhaltern aufwachsen. Dazu kommt hinzu, dass die Fohlenmütter i. d. R. gegen Virusabort mit einem EHIV- Impfstoff geimpft werden, so dass die Fohlen künstlich im Mutterleib mit dem Herpes infiziert werden (das ist der Sinn einer Impfung). Laut der Uni Berlin können die Papillomaviren (alle Viren) eindringen über defekte Haut und Schleimhäute, über den Urogenitaltrakt oder den Respirationstrakt u.a. Die Ausbreitung erfolgt lokal, oder über die Lymphe (Lymphohämatogene Ausbreitung) und über die Neuronale Ausbreitung. So ergibt sich die Erklärung, warum die meisten Pferde vom Sarkoid genesen, wenn ich bei ihnen Herpes-Simplex oder Herpes-Zoster oder gar beide Herpesvertreter teste und anwende.

Im Internet können Sie interessante Fotos von sehr unterschiedlichen Sarkoiden sehen, die in der Medizin unterschiedlich in ihrer Aggressivität eingeordnet werden. Die meisten Tierärzte raten von einer OP ab, da sie ein ungehemmtes Wachstum auslösen können und deshalb lieber in Ruhe gelassen werden. „Chanel“ aus Talheim, vom Pferdeparadies Haug, ist eines von mehreren Pferden, die erfolgreich mit sanften Methoden von ihrem lästigen Sarkoid von mir befreit werden konnten.

Chanel wurde vom Züchter im Dez.2009 ihrer heutigen Besitzerin, Frau Käfer, vorgestellt. Sie hatte eine Warze am Auge. Bei der Ankaufsuntersuchung meinte der Tierarzt, es sei ein gutartiger Tumor, schwierig am Auge zu behandeln und erfordert eine Biopsie, bzw. evtl.eine schwierige OP. Mehrere Tierärzte meinten, es sei inoperabel, das Pferd könne aber gekauft werden. Innerhalb von zwei Jahren wurde der gutartige Tumor immer größer und bekam „Ableger“ am Vorderbein und im Bauchbereich. Die Uni München schlug Frau Käfer vor, die Stute in ein Testverfahren aufzunehmen. Frau Käfer suchte nach Alternativen…

Mitte Januar sah ich Chanel zum ersten Mal mit ihrem Sarkoid am Auge (s.Foto), und einige kleine im Bauchbereich bzw. in Vorhandnähe. Ich testete Herpes-simplex und Herpes-Zoster unterschiedlich an jeweils verschiedenen Stellen. Chanels Energiefluss im Gouverneursgefäß und im Konzeptionsgefäß war völlig blockiert und wurde über die Akupunktur freigemacht. Sie erhielt eine Bioresonanz um den Körper wieder “wachzumachen“ und zur Nachbehandlung durch Frau Käfer homöopathische Mittel zum Ausleiten von Toxinen in den Geweben und zur Ausleitung von Schwermetallen (Usneabasan und Okoubasan, dazu MMS zur Bindung der Toxine im Darm). Zwei Herpes-Simplex und zwei Herpes-Zoster –Nosoden ließ ich bis zum nächsten Termin zurück. Dazu gab sie täglich Mittel, die den Tumor direkt sanft angehen und eine Salbe. Da Herpes die Neuronen angreifen kann, bekam sie das wichtige Mittel für das Zentralnervensystem, Natrium-Chloratum.

Sechs Wochen später zeigte Chanel keine energetischen Blockaden mehr. Sie erhielt Bioresonanz und die Tumore wurden mit einem Soft-Laser gelasert. Weiterhin nahm sie ihre homöopathischen Mittel ein.
Im August 2012 waren ihre Sarkoide verschwunden und es geht ihr sehr gut (s.Foto). Um Rezidive zu verhindern, werde ich Chanel ein- bis zweimal im Jahr nachkontrollieren. Sie wäre gut beraten, nicht mehr gegen Herpes geimpft zu werden. Die Naturheilkunde ist doch ein seltsam Ding…

Expertentipp zum Sommerekzem

Das Sommerekzem ist eine Typ-1-Allergie, zu der auch die allergische Bronchitis oder das allergische Headshaking gehört. Bei Kontakt mit dem Antigen entsteht die Antigen-Antikörper-Bildung. Die Membran der Mastzelle platzt und gibt Histamin und andere Stoffe (sog. Mediatoren) frei, die für die vielfältigen allergischen Symptome verantwortlich sind, wie z.B. Anschwellen der Haut und der Schleimhäute, Hustenreiz, Asthma, Jucken und Brennen der Haut. Die Typ-1-Allergie entsteht durch Kontakt mit körperfremden Stoffen, wie Insekten, Pflanzenpollen, Milben, Schimmelpilze, Nahrungs-, Arznei- oder Pflegemittel, Schwermetallbelastungen, Konservierungsstoffen, Impfungen und Übersäuerung! (B. Salomon, VETT aktuell Mai 2007).

Allgemein wird ein multifunktionelles Geschehen als Auslöser einer Allergie angenommen. Beim Pferd gehören zu den möglichen Auslösern Impfungen (Quecksilberhaltige und körperfremde Eiweiße als Trägerstoffe). Allergieauslösend können auch angereicherte Fertig- Futtermittel sein, weil in Fütterungsversuchen eine Umstellung auf reine Hafer-Heu-Fütterung Besserung brachten. Es gibt aber auch Pferde, die kein Getreide vertragen. Bei denen könnte eine sog. Kreuzallergie eine Rolle spielen. Daher müssen bei einem Ekzemer individuell über Akupunkturpunkte energetisch das passende Futter ausgetestet werden. Zur Grundbehandlung gehört dringend die Entsäuerung des Körpers; dazu gebraucht man bestimmte Medikamente zur Unterstützung von Leber, Niere, Blase und Magen-Darm aus der Homöopathie oder der Phytotherapie und nanokleine Kristalle zur Beifütterung um Toxine im Darm besser binden zu können.

Ekzem-Isländer vermissen häufig Sulfur, das sie in ihrer Heimat über Pflanzen, die auf sulfurhaltigen Gestein wachsen, aufnehmen würden. 1-2g täglich über 10 Tage Sulfur-sublimatum hilft manchem Ekzemer über sein Problem hinweg, wenn noch andere, energetische Problem mitberücksichtigt werden:

Das Sommerekzem aus energetischer Sicht

Aus energetischer Sicht ist beim Sommerekzemer, Asthmatiker und Dauerhuster mindestens einer der 8 Sondermeridiane gestört. In der Regel ist es der Chong Mai mit seinem Partner Yin Wei Mai. Der Chong Mai hat eine starke Beziehung zu den Organen Milz, Herz und Leber und wird deshalb „See des Blutes“ genannt. Sein Partnermeridian unterstützt ihn in der Blutzirkulation und hat dadurch engen Bezug zur Haut. Eine Störung in diesen Meridianen zeigt eine tiefe Störung im Gesamtorganismus an. Das Sommerekzem zählt zu diesen chronischen Krankheiten, die lange Zeit brauchten um sich zu manifestieren. In der Akupunktur bedient man sich einiger Punkte dieser Sondermeridiane. Dazu wird bei Bedarf und nach Testung der Meisterpunkt der Haut genadelt, ebenso der Punkt Ni3 für chronische Krankheiten, weil dieser Punkt auf die Erbenergie greift. Zahnstörfelder können ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines Sommerekzems spielen. Zur Behandlung ist eine Ausleitung über die Bio-Resonanz eine Grundvoraussetzung.

Äußerlich können Kräuter als Absud eingerieben werden:

Eiche-, Walnuß- und Blutwurzelabsud zur Wundheilung. Entzündungshemmend wirken Schafgarbe- und Kamille-Absud, ebenso Salbei. Grundsätzlich gilt: alle Einreibungen und andere Therapien haben nur Erfolg, wenn vorerst eine Entgiftung des Stoffwechsels erfolgt und ein eventuelles Störfeld ausgemacht werden konnte. Beim Ekzemer gilt: nach Möglichkeit alle Ursachen ausschalten, Beseitigung von Stress, Ausleitung und Entgiftung, Meidung von Schwermetallbelastung, Meidung der Allergene (wenn möglich) und Entsäuern des Organismus. Und die gute Ekzemer-Decke kann das Schlimmste vermeiden…

Angels Equines Sakoid erfolgreich behandelt

Heute empfing ich eine E-mail mit etwa folgendem Inhalt: Das Geschwür am Auge ist völlig verschwunden! Man kann absolut keinen Unterschied zum anderen Auge feststellen! Ich bin Ihnen so dankbar! Leute, die die Geschwulst gesehen haben, denken, es sei ein anderes Pferd. Im Anhang sende ich Ihnen Bilder, vorher- nachher…. Nun ist alles weg. Vielen vielen Dank!!
Tanja Baumann, Schramberg-Sulgen

Miss Diamonds Angel ist eine jetzt 4-jährige Paint-Stute von Frau Tanja Baumann in Schramberg-Sulgen. Sie ist im Laufstall geboren und gesund aufgewachsen. Ihre Probleme begannen vor einem Jahr, die ihr beinahe eine Erblindung des rechten Auges verursacht hätten. Etwa im Mai 08 wuchs an ihrem rechten Auge ein Geschwür heran. Die konsultierten Tierärzte diagnostizierten ein Equines Sarkoid, das keinesfalls von alleine verschwinden würde, sondern dringend wegoperiert werden müsste.

Kein Tierarzt konnte versichern, dass die OP ohne Gefährdung des Auges ablaufen würde, da das Sarkoid gefährlich nahe direkt am Auge saß. Außerdem wollte niemand garantieren oder eine Aussage machen, ob und wie das Geschwür wieder zurückkäme, da eine Neubildung nach der Operation nicht ausgeschlossen werden konnte. Frau Baumann entschied sich gegen eine OP, da ihr das Risiko zu hoch war. Im Oktober 08 hatte das Sarkoid eine Größe von ca. 3 cm angenommen. Auf einer Fahrt durch den Schwarzwald kam ich auf dem Heimweg am Hof von Frau Baumann vorbeigefahren. Ich nahm die Gelegenheit wahr, um mich nach ihr und ihren beiden Pferden Nitro und Little One zu erkundigen. Den beiden vormals behandelten Pferden ging es gut. Sorgen bereitete Angel mit ihrem Equinen Sarkoid. Ich machte Tanja Baumann keine großen Hoffnungen; aber man könnte ja versuchen ein weiteres Wachstum zu verhindern. Es gibt nur wenige homöopathische Mittel um Sarkoide erfolgreich zu behandeln.

Zuerst bekam Angel eine Bioresonanz zum Ausleiten von Altlasten. Unter andererm erhielt sie auch eine Herpes-Ausleitung. Dazu stärkte ich ihren Nieren-Meridian, da dieser häufig verantwortlich ist für Sarkoide. Zur Konstitutionsbehandlung bekam sie von mir ein Komplexmittel mit Medorrhinum, Psorinum, Thuja und Vaccininum. Außerdem mischte ich ihr Tropfen mit Laseptal, das Lachesis und Pyrogenium als wirksame Bestandteile enthält. Zur weiteren Unterstützung bekam Angel Tropfen mit Mezereum. Die Medikamente wurden in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander eingesetzt, natürlich nach einer individuellen Testung an Angel selber.

Zur zweiten Behandlung hatten wir einen weiteren Termin in Verbindung mit meiner erneuten Schwarzwald-Tour vereinbart. Frau Baumann hatte zum zweiten Termin bereits sehr gute Hoffnung auf Heilung, da das Sarkoid allmählich kleiner wurde. Nochmals testete ich Angel aus. Sie erhielt Nierentropfen als Kur-Anwendung, dazu einige Herpes-Nosoden-Ampullen, um sie im 3-Tages-Intervall zu verabreichen. Dazwischen erhielt sie Myristica sepifera in der D 12, dazwischen Thuja in D 200, 3mal wöchentlich, 2mal wöchentlich, 1mal wöchentlich. Die vorherigen Medikamenten waren bereits langsam abgesetzt. Drei bis vier Monate nach Beginn der Behandlung war das Sarkoid komplett verschwunden!

Wer behauptet noch, dass moderne Wunder ausgestorben seien…

Feuertaufe – Herpes-Impfung trotz Hustens?

Feuertaufe ist eine nun 18 jährige Araber-Stute, die sich, wie die Bilder belegen, im gesunden Zustand wunderschön präsentieren kann. Aber das war mal anders… Leider habe ich im Oktober 2009 keine Bilder von ihr gemacht, als sie mir damals matt und lustlos wegen Eierstocksprobleme vorgestellt wurde.

Nun die Geschichte: als die Stute „Feuertaufe“ 2006 in den Besitz von Frau Jana Feifel kam, stand sie in einer Innenbox mit Stroh. Weil sie hustete, bekam sie nasses Heu und alle 2 bis 3 Monate eine tierärztliche Hustenbehandlung mit Sputulysin und unbekannten Spritzen. Damit sie mehr frische Luft bekommen könnte, zog sie 2008 in einen HIT-Laufstall um. Die Liegeflächen waren mit Stroh eingestreut und sie erhielt trockenes Heu. Die Bedingungen waren optimal, so dass sie ein Jahr lang beschwerdefrei blieb. Im Oktober 2009 fiel Frau Feifel Feuertaufes Lustlosigkeit und Mattigkeit auf. Zuvor hatte der Tierarzt Eierstocksprobleme festgestellt. Frau Feifel rief mich zu einer Erstbehandlung zu ihrer Stute. Ich stellte insofern einen schlechten energetischen Zustand fest, weil sowohl das Gouverneursgefäß als auch das Konzeptionsgefäß gestört waren. So erhielt sie eine Bioresonanz zum Ausgleich des Energieungleichgewichtes. Ich akupunktierte ihre Nierenachse um ihre Urenergie zu wecken (Eierstocksprobleme) und nadelte den MA36 zur Kräftigung. Wegen des Eierstocksproblems erhielt sie ein homöopathisches Kombinationspräparat und Ausleitungsmittel für Niere, Leber und Lymphe. Es ging ihr besser und längere Zeit hörte ich nichts mehr von ihr.

Mitte Januar 2010 wurde sie gegen Herpes geimpft, obwohl Frau Feifel zu Bedenken gab, dass die Stute hustete. Der Tierarzt hörte die Lunge ab und befand sie für impftauglich. Danach wurde der Husten schlimmer und schlimmer und der Tierarzt meinte, da sei nichts und alles sei in Ordnung. Trotz der Verfütterung verschiedener Kräuter wurde der Husten bis Mitte Mai 2010 sehr heftig. Das ergab einen Tierarztwechsel und dann umfangreiche Behandlungen mit Antibiotika, Equimucin und Ventipulmin. Es trat zwar eine Besserung ein, aber“ Feuertaufes“ Zustand war nicht stabil.

Im Juli 2010 wechselte Frau Feifel nochmals den Stall, da sie ihre Stute selber individuell füttern wollte. Doch der Husten wurde richtig schlimm und quälend. Die Stute bekam schlecht Luft. So landete sie in einer Tierklinik zur Bronchoskopie. Es wurde sowohl eine akute wie auch eine chronisch allergische Bronchitis festgestellt. Sie stand kurz vor der chronischen Dämpfigkeit. Sie war gegen 28 von 30 Antibiotika resistent! Sie bekam zwei Wochen Antibiotika, Sekretolyt, ACC zur Inhalation und Inhalation mit Kochsalzlösung, 2mal täglich für drei Wochen. Außerdem wurde die Boxe staubfrei eingestreut und staubfreies Heu verfüttert. Trotzallem war sie nur bedingt reitbar. Bei warmem Wetter atmete sie schwer.

Ich sah „Feuertaufe“ im oben beschriebenen Zustand am 1.September 2010 wieder. Es ging ihr nicht gut. Nach der Vorgeschichte testete ich Herpes mit einer Testampulle positiv, so dass sie gegen persistenten Herpes von mir behandelt wurde. Da sie eine große Blockade hatte, erhielt sie Propolis in der C200 und eine HERPES-IMPFUNG-Ausleitung über Bioresonanz. Ich nadelte ihr Diaphragma, den Dickdarm-Meridian und den Lungen-Meridian. Dazu die herpesrelevanten Punkte und den Histaminpunkt BL40. Dazu bekam sie einige Sanum-Tropfen und Herpes-Nosoden als Informationsträger zur Ausleitung. (Der Körper erinnert sich an die belastende Herpes-Impfung während der Hustenerkrankung!). Dazu nahm sie treu und brav noch pflanzliche Lungen- und Darmmittel. Ca. vier Wochen später leitete ich nochmals die Herpes-Impfung über Bioresonanz aus, um die Information vollständig zu löschen. Nochmals nadelte ich ihr Zwerchfell und den Dickdarm-Meridian, dazu die Nierenachse auf der linken Seite. Zur Unterstützung erhielt sie Euphorbium von Heel , Phosphor C200, Propolis in Urtinktur und Herpes-Nosoden. Damit war die lange Hustenbehandlung von Feuertaufe tatsächlich abgeschlossen! Sie ist wieder voll reitbar ohne Atemprobleme.

Frau Feifel hat diese wundervollen Aufnahmen von ihrer nun wieder jung gewordenen Stute in diesem Winter gemacht. Die Naturheilkunde ist doch ein seltsam Ding…