Ich empfing eine E-mail mit etwa folgendem Inhalt: Das Geschwür am Auge ist völlig verschwunden! Man kann absolut keinen Unterschied zum anderen Auge feststellen! Ich bin Ihnen so dankbar! Leute, die die Geschwulst gesehen haben, denken, es sei ein anderes Pferd. Im Anhang sende ich Ihnen Bilder, vorher- nachher…. Nun ist alles weg. Vielen vielen Dank!!
Tanja B., Schramberg
Miss Diamonds Angel ist eine jetzt 4-jährige Paint-Stute. Sie ist im Laufstall geboren und gesund aufgewachsen. Ihre Probleme begannen vor einem Jahr, die ihr beinahe eine Erblindung des rechten Auges verursacht hätten. Etwa im Mai 08 wuchs an ihrem rechten Auge ein Geschwür heran. Die konsultierten Tierärzte diagnostizierten ein Equines Sarkoid, das keinesfalls von alleine verschwinden würde, sondern dringend wegoperiert werden müsste.
Kein Tierarzt konnte versichern, dass die OP ohne Gefährdung des Auges ablaufen würde, da das Sarkoid gefährlich nahe direkt am Auge saß. Außerdem wollte niemand garantieren oder eine Aussage machen, ob und wie das Geschwür wieder zurückkäme, da eine Neubildung nach der Operation nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Besitzerin entschied sich gegen eine OP, da ihr das Risiko zu hoch war. Im Oktober 08 hatte das Sarkoid eine Größe von ca. 3 cm angenommen. Auf einer Fahrt durch den Schwarzwald kam ich auf dem Heimweg am Hof des Pferdes vorbei. Ich nahm die Gelegenheit wahr, um mich nach ihr und ihren beiden Pferden Nitro und Little One zu erkundigen. Den beiden vormals behandelten Pferden ging es gut. Sorgen bereitete Angel mit ihrem Equinen Sarkoid. Ich machte keine großen Hoffnungen; aber man könnte ja versuchen ein weiteres Wachstum zu verhindern. Es gibt nur wenige homöopathische Mittel um Sarkoide erfolgreich zu behandeln.
Zuerst bekam Angel eine Bioresonanz zum Ausleiten von Altlasten. Unter andererm erhielt sie auch eine Herpes-Ausleitung. Dazu stärkte ich ihren Nieren-Meridian, da dieser häufig verantwortlich ist für Sarkoide. Zur Konstitutionsbehandlung bekam sie von mir ein Komplexmittel mit Medorrhinum, Psorinum, Thuja und Vaccininum. Außerdem mischte ich ihr Tropfen mit Laseptal, das Lachesis und Pyrogenium als wirksame Bestandteile enthält. Zur weiteren Unterstützung bekam Angel Tropfen mit Mezereum. Die Medikamente wurden in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander eingesetzt, natürlich nach einer individuellen Testung an Angel selber.
Zur zweiten Behandlung hatten wir einen weiteren Termin in Verbindung mit meiner erneuten Schwarzwald-Tour vereinbart. Die Besitzerin hatte zum zweiten Termin bereits sehr gute Hoffnung auf Heilung, da das Sarkoid allmählich kleiner wurde. Nochmals testete ich Angel aus. Sie erhielt Nierentropfen als Kur-Anwendung, dazu einige Herpes-Nosoden-Ampullen, um sie im 3-Tages-Intervall zu verabreichen. Dazwischen erhielt sie Myristica sepifera in der D 12, dazwischen Thuja in D 200, 3mal wöchentlich, 2mal wöchentlich, 1mal wöchentlich. Die vorherigen Medikamente waren bereits langsam abgesetzt. Drei bis vier Monate nach Beginn der Behandlung war das Sarkoid komplett verschwunden!
Wer behauptet noch, dass moderne Wunder ausgestorben seien…
